Dolomitenpässe: Südtirol und Trentino starten Monitoring

Vereinbarung Land Südtirol mit Provinz Trient gutgeheißen

(ANSA) - BOZEN, 6 AUG - Die Landesregierung hat heute in Bozen eine Vereinbarung mit der Provinz Trient für ein erstes großes Verkehrsmonitoring auf den Dolomitenpässen rund um den Sellastock gutgeheißen. Vorgelegt hat die Vereinbarung Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider, der sagt: "Wir bündeln unsere Kräfte mit den vier Gemeinden Wolkenstein, Corvara, Fodom und Canazei, den Provinzen Trient und Belluno sowie der Region Veneto, um die Mobilität auf den Dolomitenpässen besser zu steuern und den Lebensraum, Natur und Wirtschaft bestmöglich zu vereinen".
    Südtirol und das Trentino wollen zusammen auf den vier Dolomitenpässen Sella- und Grödnerjoch, Campolongopass und Pordoijoch den Verkehr systematisch und dauerhaft überwachen.
    Dazu werden noch diesen Sommer 24 fixe Videokameras an den Staatsstraßen auf diesen Pässen montiert. Erfasst werden Motorräder, Personenwagen und Busse sowie andere Verkehrsmittel, und zwar über die Kennzeichen, so die Landespresseagentur.
   

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